meine ersten

100 Tage bei IMO

Tina Schroth

Oberflächenbeschichterin

Ich, Tina Schroth, berichte über die ersten 100 Tage in meiner Ausbildung bei der IMO GmbH.

Tina Schroth IMO Oberflächentechnik

Bereits im Kindesalter interessierte ich mich für die Oberflächenveredelung von Schmuck sowie modisch/-metallischen Artikeln, deren Herstellung und Veredelung. Schnell wurde mir klar, dass es sich hierbei um chemische Prozesse handeln musste, bei denen ein metallischer Niederschlag aus wässriger Lösung auf elektrisch leitfähigen Oberflächen abgeschieden wird. Als ich im Schulunterricht das erste Mal einen Schlüssel verkupfern durfte war es mir klar, die Ausbildung zur Oberflächenbeschichterin musste es sein! Hierfür gab es für mich nur eine sinnvolle Adresse, die Firma IMO in Königsbach-Stein. Wieso diese Firma mich gerade so überzeugt hat, werde ich Ihnen nun in einem Bericht meiner ersten 100 Arbeitstage im Hause Ingo Müller Oberflächentechnik GmbH schildern.

Bereits vor dem offiziellen Ausbildungsbeginn am 01.09.2018 wurde von Seite der Firma IMO ein Informationsabend organisiert, bei diesem wurden im Vorfeld schon alle organisatorischen Maßnahmen, die für den Ausbildungsbeginn wichtig waren, geklärt sowie z.B. die Ausgabe der benötigten Arbeitskleidung. Zum Schluss gab es noch einen Betriebsrundgang für die anwesenden Elternteile. Zum Start der Ausbildung waren natürlich jede Menge Unterweisungen und teambildende Maßnahmen erforderlich. Bereits am zweiten Ausbildungstag nahmen alle neuen Azubis an einem Gesundheitsworkshop teil. Hierbei ging es z.B. um die ergonomisch richtige Gestaltung des Arbeitsumfeldes oder auch um die Zubereitung mehrerer gesunder Nährstoff – und vitaminreicher Gerichte die einfach zur Arbeit mitgebracht werden können.

Des Weiteren gibt es bei IMO einen sehr gut durchstrukturierten Ausbildungsplan, welcher individuell auf den jeweiligen Ausbildungsberuf angepasst ist. Somit wurde ich am dritten Arbeitstag einer Abteilung, die wir im Hause als „Halle 4“ bezeichnen, zugeordnet. Hier wurde ich im Bandbereich von einem hausinternen Arbeitsplatztrainer betreut und genau über die auszuführenden Tätigkeiten aufgeklärt. Zum besseren Kennenlernen der anderen Auszubildenden im ersten Lehrjahr besuchten wir gemeinsam mit unseren Ausbildungsleitern über das erste Wochenende im September eine Jugendherberge in Oberstdorf. Hier wurden viele Gruppenaktivitäten wie z.B. teambildende und kommunikationsfördernde Maßnahmen durchgeführt, wobei auch der Spaß nicht zu kurz kam.

Während der zweiten Arbeitswoche lernte ich das Arbeitsteam der Halle 4 besser kennen und mir wurden die vielseitigen Tätigkeiten und Prozesse genauer erklärt, wobei ich auch schon mit anpacken durfte. Außerdem ist es bei IMO so, dass die Oberflächenbeschichter/innen Azubis einmal in der Woche Betriebsunterricht haben. In meinem Fall findet dieser dienstags zwischen 10.00 und 11.30 Uhr statt. Im Unterricht werden dann verschiedenste Themenbereiche der Ausbildung parallel zum Schulunterricht durchgenommen. Am Freitag hieß es dann ab in den Europa Park. Zu diesem Event waren alle 30 Azubis von der Firma eingeladen. Grund hierfür war neben dem Spaßfaktor auch das Kennenlernen aller anderen Auszubildenden.

In der dritten Woche meiner Ausbildung erfolgte dann die Einschulung in die Goldschmiede- und Uhrmacherschule Pforzheim. Der Schulunterricht erfolgt im dualen System das heißt ein bzw. zwei Tage Schule in der Woche im abwechselnden Rhythmus mit den Tagen im Betrieb. Im Rahmen unseres Betriebsfestes Mitte September 2018 organisierten wir Azubis selbstständig einen Luftballon-Weitflug Wettbewerb.

Ab der vierten Arbeitswoche waren alle organisatorischen Tätigkeiten, abgeschlossen somit wurde nun mit dem Ausbildungs- und Lernalltag begonnen. Der Arbeitstag beginnt um 06.00 Uhr und endet um 14.00 Uhr. Im Rahmen unseres Ausbildungsplanes gehört hierzu auch das Durchlaufen verschiedener Abteilungen wie z.B. unser Qualitätslabor und unser Umspulcenter.

Derzeit arbeite ich in der Halle 5 an einer Schüttgutanlage wo es darum geht Kontakte überwiegend für die Automobilindustrie technisch zu veredeln. Außerdem fungiere ich zusätzlich als Ausbildungsbotschafterin für das Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, wo ich im Namen der Firma IMO für meinen Ausbildungsberuf werbe.

Mein Fazit

Noch immer bin ich davon überzeugt, dass die Ausbildung zur Oberflächenbeschichterin genau das Richtige für mich ist und mir meinen Weg in eine tolle berufliche Zukunft ermöglichen wird.

Tina Schroth

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